EMDR

Keine Angst. Das wäre schön? Ist machbar. Unerwünschte Verhaltensmuster ablegen? Mehr Lebensqualität durch mehr Leichtigkeit. Weniger Sorgen und mehr Leben. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)  kann Sie bestens dabei unterstützen, Ihre Ängste, unerwünschte Verhaltensmuster und psychosomatische Schmerzzustände in den Griff zu bekommen.

Ich unterstütze Sie mit:

  • individueller Beratung
  • als ausgebildete EMDR-Therapeutin (VDH/DGMT*) mit Weiterbildung Trauma-Therapie (VDH/DGMT*)
  • in Einzelsitzungen

Ursprünglich entwickelt als Therapiemethode zur Behandlung von Traumapatienten, wird durch diese Methode  oftmals sehr gute und schnelle Entlastung erzielt.


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Preise für Sitzungen:

1 Sitzung (2 – 2 1/2 Stunden): 230,- Euro

Danke für Ihr Vertrauen – Ihre Claudia Müller


EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine von der amerikanischen Psychologin Dr. Francine Shapiro entwickelte Therapiemethode zur Behandlung traumatisierter Menschen.

EMDR wird eingesetzt für Traumafolgestörungen, also zur Bearbeitung von Störungen, die nach einer Traumatisierung eintreten. Bei Ängsten, Phobien, Schmerzzuständen sowie akuten Belastungsreaktionen oder belastenden Gefühlen, Gedanken und Körperempfindungen, die nach einem nicht verarbeiteten Erlebnis auftreten, wird durch diese Methode oftmals sehr gute und schnelle Entlastung erzielt. Ursprünglich entwickelt als Therapiemethode zur Behandlung von Traumapatienten, wird EMDR heute neben den genannten Anwendungsgebieten auch im Training, Coaching und Beratungsbereich wird höchst effizient angewandt.

Die EMDR Methode folgt einem standardisierten Ablauf mit mehreren Sequenzen. Im Therapieverlauf sollen sich die Patienten die mit dem traumatischen Geschehen verbundenen Bilder und Situationen entkoppelt von den belastenden Empfindungen ansehen können und so eine neue Perspektive auf das Geschehene entwickeln.

Zentrales Element der EMDR-Therapie ist die Nachverarbeitung belastender Erinnerungen durch bilaterale Stimulation. Der Patient tritt mit der belastenden Erinnerung in Kontakt und folgt dabei mit den Augen den Fingern der Therapeutin, während diese schnelle Handbewegungen macht. Alternativ zu den Handbewegungen können auch Töne oder kurze Berührungen als bilaterale Stimulation eingesetzt werden. Diese bilaterale Stimulation scheint nach wissenschaftlichen Untersuchungen das Gehirn zu unterstützen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und einen Verarbeitungsprozess der belastenden Erfahrungen zu ermöglichen. Dadurch wird die Erinnerung anders wahrgenommen und das traumatische Erlebnis verarbeitet und integriert.

EMDR lässt sich gut mit allen gängigen Therapiekonzepten kombinieren.

*Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) und Deutsche Gesellschaft für Mentales Training e.V. (DGMT)